Wasserstoff ist der zentrale Baustein zur Dekarbonisierung etlicher Industriebranchen, u.a. der Stahlerzeugung. Die Bundesregierung möchte hier auf Importe aus Nordafrika setzen. Viel besser wäre es den Hochlauf einer Wasserstoffwirtschaft in Österreich zu forcieren, so mein Kommentar in der Presse: https://www.diepresse.com/20205538/ohne-wasserstoff-kein-stahl
Schlagwort: Medienauftritte
KURIER: „Professor“ Anti-Establishment
Der KURIER über meine Doppelrolle in der Wahlkampagne: Einerseits als Ökonom, der die Ideen der Andi-Babler-SPÖ zur ökologischen Transformation konkretisiert. Andererseits als SPÖ-Reformer, der in Wien die Bewahrer:innen herausfordert. 3D-Schach quasi 😉
Ein Interview mit der Kleinen Zeitung: https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/18785382/kowall-ohne-personalisierung-werden-die-volksparteien-nicht-ueberleben
Der SPÖ-Chef bekommt knapp vor der Nationalratswahl Gegenwind aus der eigenen Partei und den Medien. Schadet ihm die Auseinandersetzung weniger als vermutet, weil das Profil des SPÖ-Vorsitzenden dadurch geschärft wird? Eine Diskussion mit Raimund Löw und Falter-Reporter Josef Redl. https://www.falter.at/falter/radio/66d082d23fe5b1b532b49a6f/andreas-bablers-chancen-und-hurden-1211
Buchrezension im Kurier
Auf Sendung in Bayern2
Die SPÖ mit der Klimafrage verknüpfen
Buchrezension im Falter
Warum ich nicht Josef Cap bin
PULS 24 „Heiss Umfehdet“
Kürzlich hatte ich das Vergnügen in meiner Herkunftsgemeinde Hainfeld (NÖ) eine Recyclinganlage der Firma Zöchling Hainfeld zu besichtigen. Dabei kann man erahnen, wie ein lokales Geschäftsmodell mit globalen Wirtschaftstrends zusammenhängt. Die NÖN Lilienfeld hat über meinen Besuch berichtet.
Die Industriepolitik in Österreich ist stark vom Wehklagen geprägt. Dabei sind die Technologien weltweit führend und Unternehmen profitieren vom ökologischen Umbau. Für Arbeit&Wirtschaft habe ich dazu einen Kommentar verfasst.
Mehr Eigenproduktion in Europa bedeutet weniger Abhängigkeit vom Weltmarkt. Wie sich (De)-Globalisierung auswirkt, darüber durfte ich im Rahmen einer Lesung meines Buches „Raus aus der Globalisierungsfalle“ sprechen. W24 hat diesen Moment für uns eingefangen.
Das Problem mit dem Standortwettbewerb
Für das Arbeit&Wirtschaft Magazin durfte ich einen Kommentar verfassen, was es für die Umwelt bedeutet, wenn der wirtschaftliche Wettbewerb nicht zwischen Unternehmen, sondern zwischen Staaten stattfindet.
Mieten statt Kaufen: Rohstoffe im Kreislauf zu belassen ist eine wesentliche Grundlage dafür, nicht permanent auf billige Ressourcen vom Weltmarkt zurückzugreifen. In einem Interview mit dem STANDARD erkläre ich, weshalb wir einen Teil unserer bisherigen Importe selbst herstellen müssen. Hier geht es zum Interview.
In der Krone: Aus ihrem eigenen Regierungsdokument zitiere ich die ÖVP, um Kritik an E-Fuels nach dem Verbrenner-Gipfel an die „Volkspartei“ zu richten. Das Ganze ging per Telefax in die ÖVP-Zentrale – eine Anspielung auf den Sager von Wirtschaftsminister Kocher, niemand komme auf die Idee, „Fax, Telefonzellen oder Pferdekutschen“ zu verbieten.
Unternehmen werden vorgeschoben, um Reiche zu schützen. Zu diesem Thema habe ich im Standard einen Kommentar der anderen verfasst, in dem ich ein Steuersystem vorstelle, das volkswirtschaftlich wenig produktives Vermögen anzapft, ohne unternehmerische Tätigkeit einzuschränken.
Im Interview mit MeinBezirk.at erkläre ich, welche Themen ich ins Parlament einbringen möchte und was die Motivation für meine Kandidatur ist.
Die Presse schreibt über meine Kandidatur als Nationalratsmandat, wo ich mich als Ökonom vor allem für die sozial-ökologische Wende, gegen die Vermögenskonzentration und für die liberale Demokratie einsetzen möchte.
Der Standard nennt es „scheinbar Unmögliches“ zu schaffen, mit einer Vorzugsstimmenkampagne auf der Landesliste nach vorne gereiht zu werden.
Im Simplecast: Ganz Offen Gesagt spreche ich mit Georg Renner über direkte Demokratie in Parteien und den „Tunnelblick“ in der Spitzenpolitik.
Bei PULS 24 Anchor Wolfgang Schiefer diskutiere ich mit „Falter“-Journalistin Barbara Tóth über die Kandidat*innen für den Parteivorsitz der SPÖ.
Bei Radio ORANGE wurde ich darüber befragt, warum die Führungsdebatte der SPÖ überhaupt öffentlich geführt wird und was ich in meinen „72 Stunden Spitzenpolitik“ in Österreich gelernt habe.
Wenn es ein Format gibt, in dem meine Beweggründe für die Kandidatur zum SPÖ-Parteichef wirklich zur Geltung kommen, dann ist es dieses ausführliche KURIER TV -Interview. Es geht um die SPÖ, um Migration, um Klimapolitik und vieles mehr.
Der STANDARD schreibt über meine Kandidatur als Parteichef, um die „rechte Welle“ bei Wahlen zu stoppen.
Nachdem im wählerstärksten Bundesland Niederösterreich die FPÖ die SPÖ bei den Landtagswahlen überholt hatte, fand im Standard eine Online-Diskussion zu den Ursachen statt. Akademisierung, falsches Framing der „Ausländerfrage“ und mangelnde Mobilisierung für sozialpolitische Themen waren meine Kernpunkte.
Die Krisen der letzten Jahre haben etwas in Bewegung gebracht. Die Einigung auf EU-Standards beim Mindestlohn 2022, die Einigung auf eine globale Mindestbesteuerung für Unternehmen 2021 und die Reaktion auf die Pandemie mittels eines Wiederaufbaufonds anstelle von Sparpolitik 2020, lassen auf eine Zeitenwende auch im Bereich der Wirtschaftspolitik hoffen. Kürzlich hatte ich die Gelegenheit bei […]
Auftritt bei pro und contra
Bei der Diskussionssendung „Pro und Contra“ auf Puls 4 habe ich vier zentrale Argumente gemacht, die hier in Kurzvideos nachgesehen werden können. 1. Der westeuropäische Wohlfahrtsstaat kostet deshalb mehr, weil er viel mehr leistet als ein Staat, wo Pensions- oder Krankenversicherung privat bezahlt werden müssen. 2. Die Vermögenden in Österreich werden extrem geschützt. Stattdessen werden […]
In Kreiskys Wohnzimmer
Gespräch mit dem Präsidenten des Bruno-Kreisky-Forums Rudolf Scholten über das Verdienst der junge Klimabewegung den Klimawandel ins Zentrum der politischen Diskussion gebracht zu haben, darüber wieso die Lösung der ökologischen Frage nur mit einer radikalen sozialen Agenda geht und weshalb Norwegen ein guter Orientierungspunkt für Visionen ist. Dort ist nicht nur der Wohlfahrtsstaat stark ausgebaut, […]
Auftritt bei Links.Rechts.Mitte
Bei einer Diskussion auf Servus-TV habe ich dargelegt, wieso Umverteilung das beste Mittel ist um in Zeiten von Inflation den Lebensstandard von Geringverdienenden abzusichern.
Kurier-Interview mit Niki Kowall
Im Interview mit dem Kurier habe ich darüber gesprochen wie man die Medienkorruption beseitigen könnte, wieso sich die SPÖ mit dem Thema Klimawandel schwer tut und weshalb Doskozil meine rote Linie ist.
In den USA leitet Präsident Biden mit großen staatlichen Infrastrukturprogrammen die größte wirtschaftspolitische Wende seit Jahrzehnten ein. Auch in der EU scheint der alte Neoliberalismus ausgedient zu haben, wie die Einigung auf die erste europäische Staatsanleihe zeigt. In Deutschland hat sich die SPD vor zwei Jahren wirtschaftspolitisch neu aufgestellt: Weg mit der Schuldenbremse, her mit […]
Der Rechtspopulismus macht der Bevölkerung weis, dass ein „Zurück zum Nationalstaat“ die Kräfte der Globalisierung bändigen und den „kleinen Mann“ schützen kann. Doch die einzige realistische Perspektive die Globalisierung zu zähmen ist eine andere: Indem man die wirtschaftliche Freiheit, die es auf internationaler Ebene gibt, auch international politisch nachreguliert – begonnen bei einer EU-Sozialunion. Das […]
Nikolaus Kowall auf kontrast.at zu den neoliberalen Wirtschaftsprogrammen von ÖVP und FPÖ vom 10. Oktober 2017